Das Hobby Poker

Hobby Poker

Das Hobby Pokern

Glücksspiel Poker?

Tatsächlich spielt das Glück, also der Zufall zu Gunsten eines Spielers, beim Poker eine wesentliche Rolle. Die Verteilung der Karten ist rein zufällig, doch spielen auch Strategie und Psychologie eine erhebliche Rolle. Durch die Kenntnis von Wahrscheinlichkeiten, durch das Interpretieren des Verhaltens (vor allem des Setzverhaltens) der anderen Spieler, aber auch durch Erfahrung und die Vermeidung von Fehlern lassen sich Verluste verringern und Gewinne erhöhen. Der Spieler entscheidet, wann und wie viel er setzt und nach welcher Strategie und ob er Risiken eingeht oder eine Hand aufgibt. Damit erfüllt Poker alle Voraussetzungen für ein unterhaltsames Spiel, denn Sinn und Zweck jedes Spieles ist es, seine Fähigkeiten darin zu verbessern und seine Erfolge zu steigern.

Pokern zuhause

Die strategischen Aspekte machten Poker zunächst in den USA salonfähig. Freundschaftliche Pokerrunden fanden eine immer weitere Verbreitung, was auf Übertragungen von Turnieren in den Medien zurückzuführen ist, welche den Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhten. Auch in Europa erfreut sich Poker zunehmender Beliebtheit. Wie zum Skat oder Doppelkopf treffen sich Freunde und Kollegen zu Spielerunden, die vorwiegend der Unterhaltung dienen. Hier machen vor allem die strategischen Elemente, das Beobachten und Analysieren, das Spekulieren und Einschätzen sowie neue Erfahrungswerte den hohen Reiz aus.

Was benötige ich zum Pokern zuhause?

Zunächst einmal ein handelsübliches Pokerset. Dieses enthält neben den Pokerchips einen Dealerbutton, manchmal auch je einen Button für den Smal Blind und den Big Blind, und 2 Kartensets a 54 Karten. Manche Sets enthalten Plastikkarten, wie sie bei Turnieren üblich sind. Diese sind abwaschbar und langlebiger.
Von praktischem Nutzen ist eine Pokertischauflage. In der Regel besteht diese aus Tuch mit einer Gummibeschichtung, was das Rutschen des Tuches verhindert. Form und Design von Pokertischauflagen sind dabei recht unterschiedlich. Obligatorisch ist die Betline auf dem Tuch. Einige haben für jeden Spieler einen eigenen Spielbereich und Kartenfelder für Gemeinschaftskarten. Wer es besonders bequem mag, entscheidet sich für eine gepolsterte Armauflage als Umrandung.

Was macht Pokern unterhaltsam?

Gespielt werden viele Pokervarianten. Die Bekannteste ist sicherlich Five Cards Draw, welche vor allem in Westernfilmen häufig zu sehen ist. Eine weitere beliebte Variante ist Omaha. Hierbei erhält jeder Spieler vier verdeckte Karten, von denen er zwei mit fünf offenen Gemeinschaftskarten kombinieren kann.
Der größten Beliebtheit erfreut sich jedoch Texas Hold´em, bei dem jeder Spieler zwei verdeckte Karten erhält, die er mit fünf offenen Gemeinschaftskarten kombiniert.
Die Aspekte des Poker sind vielfältig. Und damit auch der Unterhaltungswert. Wie hoch sind die Wahrscheinlichkeiten für ein gutes Blatt bei meiner aktuellen Starthand, welches Blatt könnte der Gegner haben aufgrund der offenen Karten, welches Blatt könnte er noch bekommen oder ich? Was folgere ich aus seinem Setzverhalten? Setzt er mehrfach kleine Beträge, weil er zwar eine Acht getroffen hat, aber es liegt noch ein König in den Gemeinschaftkarten? Oder hat er nur die höchste Karte im Spiel? Wie reagiere ich darauf? Mache ich eine Gegenerhöhung? Was kann ich mir bei der Anzahl meiner Chips leisten? Gehe ich mit einer schwachen Starthand mit, obwohl hinter mir noch einige erhöhen könnten? Viel Glück

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